Enterprise B2B · Multi-Market

Große Konten,
kein großes Team.

Zwei Senior-Partner, 15 Jahre B2B Paid Search, Kampagnen in drei Sprachen über fünf Märkte. Was bei anderen drei Junioren im Reporting bindet, ist bei uns Infrastruktur.

Für B2B-Unternehmen mit mehreren Märkten, mehreren Stakeholdern und Sales-Cycles, die länger dauern als ein Attributionsfenster.

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Die ungestellte Frage

Sind die nicht zu klein für uns?

Diese Frage wird uns nie gestellt. Sie wird entschieden — meistens auf der Website, bevor jemand schreibt.

Wir verstehen sie. Ein Konzern, der ein sechsstelliges Jahresbudget vergibt, kauft nicht nur Kampagnen-Arbeit ein. Er kauft Ausfallsicherheit, Nachvollziehbarkeit und jemanden, der in zwei Jahren noch da ist. Wir sind nur zwei ist darauf keine Antwort.

Die Antwort ist: Wie viel Arbeit pro Kopf ist automatisiert? Eine Agentur mit zwanzig Leuten, die Reports von Hand baut, hat weniger Kapazität für Denkarbeit als zwei Leute mit einer eigenen Daten-Pipeline. Wir haben die Pipeline gebaut, weil wir keine Junioren einstellen wollten — und sie ist inzwischen ein eigenes Produkt.

Woraus die Kapazität kommt

Sechs Stücke, die sonst Personal kosten.

Nichts davon ist ein Tool, das wir eingekauft haben. Es ist die Infrastruktur, mit der wir selbst arbeiten.

01

Eigene Daten-Infrastruktur

Jedes Konto synct täglich automatisch in unsere eigene Datenbank: Anzeigen, Assets, Keywords, Suchbegriffe, Conversion-Actions, Qualitätsfaktoren, Geo, Device, Zeitpläne. Kein manuelles Reporting, kein Copy-Paste aus dem Interface.

02

Anzeigen-Klassifizierung statt Bauchgefühl

Jede Headline und Description wird auf Hook-Typ, Value Prop und Bridge klassifiziert und pin-gewichtet zur Anzeige aggregiert. Dadurch sehen wir, welche Argumente tragen — nicht nur welche Anzeige gewonnen hat.

03

CRM-Qualität im Bidding

Lead-Status aus dem CRM fließt als Offline-Conversion zurück nach Google Ads. Smart Bidding lernt auf MQL und SQL, nicht auf Formular-Absendungen.

04

Server-Side Tracking

GA4, GTM, Google Tag Gateway, server-side via Stape, Enhanced Conversions, DSGVO-konformer Consent. Ab Tag 1, nicht in Phase 2.

05

Multi-Market-Struktur

Getrennte Kampagnenstruktur pro Markt, lokales Messaging, marktspezifische Landing Pages, Budget-Korridore je Region. Kein global gemittelter Einheitsaufbau.

06

Alles versioniert

Struktur, Keyword-Sets, Negativ-Listen, Anzeigentexte, Gebotslogik, Tracking und Call-Protokolle liegen schriftlich versioniert. Kein Wissen, das nur in einem Kopf existiert.

Ehrlich gesagt

Wo unsere Grenze wirklich liegt.

Nicht beim Budget. Ein Konto mit 100.000 € im Monat in einem Markt und einem Angebot ist weniger Arbeit als eines mit 20.000 € über fünf Märkte, drei Sprachen und zwei Produktlinien.

Die Grenze liegt bei gleichzeitiger Breite: viele Märkte, viele Angebote, viele Stakeholder, alles neu, alles sofort. Dann braucht es einen dritten Kopf, und wir sagen das im Erstgespräch statt im dritten Monat.

Was wir nicht machen: klassisches SEO, Corporate-Redesigns, Social-Media-Performance, Brandbooks. Dafür gibt es Leute, die das tiefer können. Wir sagen es lieber vorher.

Häufige Fragen

Was Einkauf und Marketing fragen.

Kann eine Agentur mit zwei Partnern ein Enterprise-Konto überhaupt tragen?

+

Die Grenze ist nicht die Kopfzahl, sondern wie viel Arbeit pro Kopf automatisiert ist. Bei uns liest niemand Reports von Hand: jedes Konto schickt seine Daten täglich per Google-Ads-Script in unsere eigene Datenbank — Anzeigen, Assets, Keywords, Suchbegriffe, Conversion-Actions, Qualitätsfaktoren, Geo, Device, Zeitpläne. Auswertung, Anomalie-Erkennung und Anzeigen-Klassifizierung laufen darüber automatisch. Was bei anderen Agenturen drei Junioren im Reporting bindet, ist bei uns Infrastruktur. Deshalb sitzen an einem großen Konto zwei Seniors und kein Team aus Einsteigern.

Was passiert, wenn einer von euch ausfällt?

+

Beide Partner haben vollen Zugriff auf jedes Konto, und jede Entscheidung liegt schriftlich versioniert im gemeinsamen Repository — Kampagnenstruktur, Keyword-Sets, Negativ-Listen, Anzeigentexte, Gebotslogik, Tracking-Setup, Call-Protokolle. Es gibt keinen Kopf, in dem exklusiv Wissen steckt. Das ist der Unterschied zwischen zwei Partnern und zwei Freelancern.

Wie groß darf das Mediabudget sein?

+

Das Budget ist selten die Grenze. Die Grenze ist die Struktur: Ein Konto mit 100.000 € im Monat in einem Markt und einem Angebot ist weniger Arbeit als eines mit 20.000 € über fünf Märkte, drei Sprachen und zwei Produktlinien. Was uns interessiert: Wie viele Märkte, wie viele Angebote, wie sieht die Conversion-Kette aus, und kommt Lead-Qualität aus dem CRM zurück. Danach sagen wir, ob wir es tragen — und wenn nicht, was dafür fehlt.

Arbeitet ihr mehrsprachig und über mehrere Märkte?

+

Ja. Wir fahren laufend Kampagnen in Deutsch, Englisch und Spanisch über DACH, Spanien, die USA, Kanada und Mexiko — mit getrennter Kampagnenstruktur pro Markt, lokalem Messaging und marktspezifischen Landing Pages statt einer übersetzten Einheitsseite. Budget-Korridore werden pro Region geführt, nicht global gemittelt.

Wie berichtet ihr an mehrere Stakeholder?

+

Über aggregierte Sichten, die aus derselben Datenbasis kommen wie unsere eigene Arbeit — nicht über nachgebaute Präsentationen. Geschäftsführung bekommt Pipeline und Kosten pro qualifiziertem Lead, Marketing bekommt Kanal- und Kampagnen-Ebene, Sales bekommt Lead-Qualität pro Quelle. Quartalsweise ein strategisches Review, monatlich die Zahlen.

Optimiert ihr auf Lead-Qualität oder auf Conversions?

+

Auf Qualität, wenn das CRM sie hergibt. Wir spielen Lead-Status aus dem CRM als Offline-Conversion zurück in Google Ads, damit Smart Bidding auf MQL und SQL lernt statt auf Formular-Absendungen. Bei B2B mit langen Zyklen ist das der entscheidende Schritt — ohne ihn optimiert der Algorithmus zuverlässig auf die billigsten, schlechtesten Leads.

Wie läuft die Übernahme eines bestehenden Kontos?

+

Zuerst ein schriftlicher Befund: Suchbegriffe, Match-Types, Gebotslogik, Conversion-Mapping, Tracking-Stand, Landing-Page-Fit. Erst danach wird umgebaut — und nur, was messbar nicht wirkt. Bestehende Kampagnen, die tragen, bleiben. Wir haben kein Interesse daran, ein funktionierendes Konto neu zu bauen, damit es nach uns aussieht.

Was ist mit Einkauf, Datenschutz und Verträgen?

+

Alles vorbereitet und schriftlich: Dienstleistungsvertrag, Datenschutz-Zusatzvereinbarung, Regeln zu Tool-Zugängen, Vertraulichkeit, Offenlegung der eingesetzten KI-Werkzeuge. Details stehen auf unserer Seite für Einkauf und Compliance.

Bei Anfragen ab Enterprise-Größe rechnen wir den Befund vor dem Termin — schriftlich.