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Strategie

Positionierung für B2B: So erarbeitet ihr eine starke Positionierung für Software Produkte bzw. Tech Dienstleistungen

Wie ihr mit April Dunfords Methodik eine differenzierende Marktpositionierung für B2B-Software und Tech-Services entwickelt.

von Robert Blessing | zuletzt aktualisiert:

Warum Positionierung entscheidend ist

Kunden vergleichen neue Produkte immer mit existierenden Lösungen. Ohne klare Positionierung entscheiden sie selbst, in welche Schublade euer Produkt gehört – und das ist selten die richtige.

Der Unterschied zwischen starker und schwacher Positionierung

Eine schwache Positionierung beschreibt nur Features. Eine starke Positionierung erklärt, warum genau diese Features für eine bestimmte Zielgruppe wichtiger sind als bei allen Alternativen.

April Dunfords Positioning-Methodik

Nach der Arbeit mit über 40 B2B-Tech-Unternehmen empfehle ich April Dunfords Workshop-Ansatz:

Schritt 1: Vergleichbare Alternativen definieren

Was würden eure Kunden nutzen, wenn es euch nicht gäbe? Das ist eure echte Konkurrenz – nicht was ihr denkt.

Schritt 2: Einzigartige Features identifizieren

Was könnt ihr, was die Alternativen nicht können? Nur echte Differenziatoren zählen.

Schritt 3: Features in Kundennutzen übersetzen

Jedes Feature muss einen konkreten Benefit für den Kunden haben. “Schneller” ist kein Benefit – “Spart 2 Stunden pro Woche” schon.

Schritt 4: Zielgruppe eingrenzen

Wer profitiert am meisten von diesen Benefits? Das sind eure idealen Kunden.

Fazit

Positionierung ist kein Marketing-Projekt, sondern eine strategische Entscheidung. Sie beeinflusst Produktentwicklung, Sales-Pitch und Content-Strategie.


Weiterlesen: Ein guter Markenname verstärkt eure Positionierung – und ein durchdachter B2B Sales Funnel setzt sie um.

#Positionierung #B2B #Product Marketing #April Dunford
Robert Blessing

Robert Blessing

Co-Founder, Blessing Digital

Robert leitet die SEA-Strategie und hilft B2B-Unternehmen, ihre Google Ads Performance zu maximieren.

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